3 Shirts: ein Vergleich

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Ich träume von einem perfekten Shirt: gute Passform, figurumschmeichelnd, schöner Ausschnitt und keine zu großen Ansprüche an die Art des Jerseys.

Da ich breite Schultern und keine nennenswerte Taille habe, mag ich nur weitgeschnittene Shirts, die wenig bis gar nicht am Bauch anliegen. Das schränkt die Auswahl der Shirt-Schnitte dann doch etwas ein… .

Für einen Krankenhausaufenthalt in diesem Sommer benötigte ich auf die Schnelle ein paar ordentliche T-Shirts, also testete ich verschiedene Shirt-Schnitte mit eingesetztem Arm. Ein überschnittener Arm erschien mir, wenn ich auf dem Bauch liegen musste, nicht so geeignet (einen schönen Vergleich von Shirts mit überschnittenem Arm hat Tina Blogsberg gezeigt, ich mag auch sehr das „JustAnotherTee„).

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Schrägbandversäuberung bei einer ärmellosen Bluse

Sommer – das ist für mich auch ärmellose Zeit! Und seit ich im letzten Jahr das Blusenshirt von Lillesol&Pelle schon dreimal ärmellos genäht habe, wollte ich mir diesen Sommer eine Bluse nähen, die auch zu dunklen Hosen passt. Heute möchte ich Euch zeigen, wie ich die Schrägbandversäuberung am Armausschnitt mache.

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Geldbörse Arved – Probenähen (Werbung)

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Ab und zu nähe ich gerne Schnittmuster zur Probe, so auch für Julia / Kreativlabor Berlin. Zu ihren neuesten Schnittmustern gehört ein mittelgroßer Geldbeutel: Arved

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2 Jungs-T-Shirts: Traktor und StarWars

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Meine vier Jungs brauchen ständig Nachschub an T-Shirts: wenn sie nicht zu klein werden, bekommen sie Flecken, Löcher oder werden sonst unanziehbar.

Neulich meinte der Jüngste, ob auf ein T-Shirt nicht auch mal was vorne drauf könne. Meine bisherigen Shirts waren alle aus leicht meliertem Jersey in allen möglichen Farbschattierungen, mit V-Ausschnitt ohne Applikation, Plotterbild (mangels einem solchen) oder sonstigem SchnickSchnack. Und ja kein Musterjersey!

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Stoffspielereien Juni 2016: Löcher

Die Löcher sind das Wichtigste am Sieb.

Francois VI Duc de la Rochefoucauld, 1613-1680

Wie das Licht durch sehr kleine Löcher dringt, so geben kleine Dinge den Charakter eines Menschen zu erkennen.

Samuel Smiles (1812 – 1904)

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 Heute sind „Löcher“ das Thema der Stoffspielereien: Löcher!

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Monats-Motto-Tausch

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Stoff: Canvas von Birch
Schnitt: eigener

Zur Mitte des Jahres darf ich Ersatzmitglied in der Monats-Motto-Tausch-Gruppe bei Marietta werden. Jeden Monat näht man für eine andere Teilnehmerin etwas zu einem vorgegebenem Thema (bisher bspw. ein Körnerkissen, Deko für Ostern, ein Loop, ein Buchkissen, eine Lunchbag) genäht oder gewerkelt und man bekommt von einer anderen Teilnehmerin auch etwas. Ich liebe Päckchen! Und Überraschungspäckchen noch ein bißchen mehr.

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Hemdbluse

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Ich liebe Blusen! Sie umspielen die Figur mehr als ein Shirt und sind bei heißem Wetter (vielleicht wird das ja dieses Jahr noch was – grad gibt es ja ein paar Sommertage) angenehmer zu tragen, weil sie viel „luftiger“ sind. Und so musste ich den Hemdblusenschnittt MaCalla von ki-ba-doo ausprobieren um zu meinem bisherigen Lieblingsschnitt (Blusenshirt Webware von Lillesolwoman) eine Alternative zu haben.

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Shorts Skarpa – Coverübung

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Seit einiger Zeit habe ich eine Covermaschine von Elna und durch verschiedenste Berichte über unterschiedlichste Covermaschinen landete ich schließlich in der Facebookgruppe „Covern mit Janome und Elna“, geleitet von Tanja von g.macht, die sich sehr mit ihrer Janome-Cover-
Maschine auskennt und gern ihr Wissen mit anderen teilt (die Maschinen von Janome und Elna sind baugleich). Und in dieser Gruppe wurde in den letzten Tagen ein „Coveralong“ genäht und gecovert, d.h. alle Teilnehmerinnen nähten den gleichen Schnitt und Tanja stellte ihre Covernähte und Einstellungen vor.

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Ärmelloses Spitzenkleid – meine Twiggyelse

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Am ersten Wochenende nach unserem Urlaub stand eine Hochzeit an. Doch während die Brautleute wirklich schon lange planten, kam mir erst während des Urlaubs der Gedanke, dass ein dunkles Kleid für eine Juni-Hochzeit vielleicht doch ein bißchchen trist sein könnte. Ich besitze zwei gekaufte Spitzenkleider: braun und schwarz, und so ließ mich der Gedanke nicht los, ein Spitzenkleid in einer fröhlichen Fabre zu nähen.

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