
Im Sommer rast bei uns die Zeit und der Tag könnte gerne doppelt so lange sein. Und so verging der August auch sehr schnell und damit auch mein zweiter Monat beim Monats-Motto-Tausch bei Marietta und Nine. Weiterlesen

Im Sommer rast bei uns die Zeit und der Tag könnte gerne doppelt so lange sein. Und so verging der August auch sehr schnell und damit auch mein zweiter Monat beim Monats-Motto-Tausch bei Marietta und Nine. Weiterlesen

Ab und zu nähe ich gerne Schnittmuster zur Probe, so auch für Julia / Kreativlabor Berlin. Zu ihren neuesten Schnittmustern gehört ein mittelgroßer Geldbeutel: Arved

Wir waren im Urlaub! Ja, alle sechs und volle zwei Wochen lang. Hier in Baden-Württemberg gibt es jedes Jahr zwei Wochen Pfingstferien, die wir meistens zum Fortfahren nutzen. Und dieses Jahr ging es hoch in den Norden nach Dänemark.

Eine Freundin feierte runden Geburtstag und da wollte ich ihr gerne etwas selbstgenähtes schenken. Und Taschen finde ich zum Verschenken immer schön. Die Chobe Bag gefällt mir seit ihrem Erscheinen richtig gut, so hatte ich nun eine Ausrede, mir das eBook zuzulegen.

Vor gut zwei Wochen war ich zu einer Fortbildung zum Thema “Controlling” – logisch, dass da der Laptop mit musste. Doch unser Haushalt besaß bisher nur einen furchtbaren Rucksack zum Laptoptransport. Besserung musste her: schöner und praktischer.
Seit meine Kinder aus dem Windelalter heraus sind, habe ich meinen guten alten Lederrucksack in Rente geschickt. Nur: manchmal fehlt er mir schon – Gepäck dabei und Hände frei – das hatte schon was. So eine Umhängehandtasche ist dazu manchmal etwas klein für Spontaneinkäufe… . Daher freute ich mich über das Probenähen für den Rucksack “Pakke”, den Julia (Kreativlabor) und Svenja (Puste) entworfen haben.
Unsere zwei Jüngsten spielen leidenschaftlich gerne Karten, v.a. das eine Kartenspiel mit den vier Farben, der schwarzen Rückseite und den wunderbaren +4 Karten. Das kaufen wir sogar im Urlaub neu, wenn wir es zuhause vergessen haben.
Doch mich ärgern immer die liederlichen Pappverpackungen, in die diese Kartenspiele verpackt sind. Ein paar Mal raus und rein mit den Karten und hin ist die Hülle. Und als es nur noch kaputte Hüllen gab und die Karten überall herumflogen, dachte ich mir, da kannst du doch eine Hülle dafür nähen.

Heute beginnt die tolle Blogparty von Dorthe (hier) “DIY gegen Novemberblues” und ich darf den Anfang machen!!

Um den dusteren November etwas fröhlicher zu gestalten, veranstaltet Dorthe den ganzen November eine Blogparty mit lauter fröhlichen hellen DIYs gegen den Novemberblues. Da findet Ihr in den nächsten Wochen immer montags, mittwochs und freitags eine Nachmachidee – Ihr dürft gespannt sein.

Inspiriert vom “Goody Goody Binding Bag” von “Lella Boutique” habe ich ein “Nähtäschle” genäht, in das verschiedene Nähutensilien verstaut werden können, damit man unterwegs nähen kann und seine Sachen besser mitnehmen kann.
Gegenüber der urspünglichen englischsprachigen Anleitung in inch habe ich die Maße verändert, eine andere Aufteilung innen und noch so manches andere geändert. Und damit Ihr das Nähtäsche nachnähen könnt – vielleicht auch als Weihnachstgeschenk für andere Nähnerds- und euch damit die dusteren Novembertage etwas erhellen könnt, habe ich für Euch eine Anleitung geschrieben.
– das Thema der Stoffspielereien im Juni (heute gesammelt bei Frifris) erschien mir einfach. Ach ja, das geht einfach: Schmuck aus Knöpfen, Nähmalerei mit Knöpfen als Blumen,… . Und dann rückte der Termin immer näher und ich hatte trotz eines eigens angelegten Pinterest-Boards keine Idee. Verschiedene Bücher hatte ich mir ausgeliehen, allein die Umsetzungsidee ließ arg auf sich warten… . Vielleicht lag es auch daran, dass ich so ungern Knöpfe annähe.
Ein neues Täschchen für mich – eine Marvel Bag von Mareike vom Blog “rundherum“. Als vor gut zwei Wochen die KreativeStoffverWertung in zehnter Auflage zu Ende ging, stellte Mareike eine neu entworfene Handtasche vor (und sie suchte noch einige Probenäherinnen….).
Heute gibt es die allererste Handytasche für mich! Bisher hatte mein Handy keine Hülle, sondern steckte einfach so in der Hosentasche. Doch als Tina von Tina Blogsberg Probenäherinnen für ihr FreeBook Aglaia suchte, war dies die passende Gelegenheit für mein Handy.
Ein einfacher Rucksack war gewünscht: Wenn die Jungs nachmittags mit Rad oder Longboard unterwegs sind, ist der normale Rucksack zu groß. Meist muss ja nur ein Geldbeutel, Noten oder Heft oder sonst eine Kleingkeit mit. Und da Teenager ja nicht mehr alles mit nach draußen zu den Kumpels mitnehmen, wollte ich was “Cooles”, das dann auch benutzt wird, nähen.