
Heute ist bei uns der zweite Schultag: das Leben geht wieder einigermaßen seinen geordneten Gang.

Und wie immer zum Schulanfang fehlt ein entscheidendes Ding: ein Turnbeutel

Heute ist bei uns der zweite Schultag: das Leben geht wieder einigermaßen seinen geordneten Gang.

Und wie immer zum Schulanfang fehlt ein entscheidendes Ding: ein Turnbeutel

Ein Mädchen! So ganz ab und zu wird bei uns im Freundes- und Familienkreis doch auch ein Mädchen geboren. Und als typische Jungsmama muss ich dann automatisch ROSA nähen.

Meine vier Jungs brauchen ständig Nachschub an T-Shirts: wenn sie nicht zu klein werden, bekommen sie Flecken, Löcher oder werden sonst unanziehbar.
Neulich meinte der Jüngste, ob auf ein T-Shirt nicht auch mal was vorne drauf könne. Meine bisherigen Shirts waren alle aus leicht meliertem Jersey in allen möglichen Farbschattierungen, mit V-Ausschnitt ohne Applikation, Plotterbild (mangels einem solchen) oder sonstigem SchnickSchnack. Und ja kein Musterjersey!

Im Urlaub stellte mein Mann fest, dass er kein Sweat-Shirt, Hoodie o.ä. hat. “Kannst Du mir auch einen machen?” war daher die fast logische Frage.

Gerne verschenke ich genähte Sachen – so auch vor kurzem, als sich ein Brautpaar eine
finanzielle Unterstützung wünschte und wir dem Geschenk trotzdem eine persönliche Note geben wollten.

Ich kaufe gerne in den örtlichen kleineren Läden ein, auch wenn es manchmal online ein wenig billiger ist. Aber ich möchte auch weiterhin vor Ort einkaufen können und will daher diese Läden unterstützen. So halte ich dies zumeist auch bei Stoffen, nur bei Patchworkstoffen mache ich eine Ausnahme. Gerade wenn ich eine Stoffserie oder Precuts vernähen will, gibt es bei meinem sonst sehr gut sortierte Stoffladen leider nichts (aber es gibt ja auch online die etwas kleineren Stoffläden). Und so konnte ich während unseres Urlaubs Stoff bestellen, damit dieser dann schon vor der Tür lag, bis wir nach Hause kamen. Denn ich wollte ein kleines Mitbringsel gleich für das erste Wochenende danach nähen:

Wir waren im Urlaub! Ja, alle sechs und volle zwei Wochen lang. Hier in Baden-Württemberg gibt es jedes Jahr zwei Wochen Pfingstferien, die wir meistens zum Fortfahren nutzen. Und dieses Jahr ging es hoch in den Norden nach Dänemark.

Heute starte ich meine kleine Reihe mit Werkeleien zur Konfirmation unseres zweiten Sohnes, und logischerweise geht es am ersten Tag um den Konfirmanden.

Ich wollte ihm für seinen Tag einen Teil der Kleidung selbernähen, etwas erwachsenes, stilvolles. Ist doch die Konfirmation ein Stück weit “Erwachsen werden”. Früher war in unserer Gegend die Konfirmation gleichbedeutend mit der Beendigung der Schule, teilweise wurde dann also gefragt: “Wann bist Du aus der Schule gekommen?” was bedeutete: “Wann hattest Du Konfirmation?”
Nach gemeinsamen Überlegen fiel der Beschluß, ein Hemd, eine Weste und eine Krawatte zum schon vorhandenen schwarzen Anzug selber zu machen.

Mit unseren vier Jungs ist das Leben immer laut und abwechslungsreich. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, seine Eigenheiten und Vorlieben. Bislang hatten wir drei Kinderzimmer, was in den letzten Monaten jedoch immer schwieriger wurde, da sich der dritter Sohn vom vierten doch sehr unterscheidet: der eine will lesen, der andere hören – der eine will lernen, der andere spielen. Und so rangen wir uns durch, unser Gästezimmer in ein viertes Kinderzimmer umzuwandeln

Eine Freundin feierte runden Geburtstag und da wollte ich ihr gerne etwas selbstgenähtes schenken. Und Taschen finde ich zum Verschenken immer schön. Die Chobe Bag gefällt mir seit ihrem Erscheinen richtig gut, so hatte ich nun eine Ausrede, mir das eBook zuzulegen.

Dass Babys auch immer so überraschend kommen… . Obwohl wir es ja wirklich schon länger wussten, dass unsere Nichte ein Baby bekommt, machte ich ich mir erst nach der Ankunft des Buben Gedanken, was denn das Richtige wäre.

Vor einigen Wochen postete Karen (easypatchwork) einen kleinen Tassenuntersetzer mit einem gepatchten Kreis und hatte auch die Idee zu einem Mini-Swap.
Ich habe es geschafft: Beide Teile aus der “La Maison Victor”, die ich mir vorgenommen hatte, sind rechtzeitig zum Finale des Sew-Alongs bei BuxSen fertig:
Für meinen Mann die Weste “Felix” und für meinen Dritten den Hoodie “Stevie”.